Mittwoch, April 22, 2026
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Konkurrenz für den Döner

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Manchmal darf es ein wenig Abwechslung sein: Dieses Rezept für Hähnchen Shawarma macht dem klassischen Döner Kebab ernstzunehmende Konkurrenz.

Saftiges Fleisch, knackiges Gemüse und eine aromatische Knoblauchsauce, serviert in einem fluffigen Fladenbrot – nein, wir sprechen hier nicht vom Döner Kebab. Die Leibspeise der Deutschen bekommt ernsthafte Konkurrenz von einem Gericht, das mindestens genauso vielseitig, wohlschmeckend und harmonisch ist, wie das beliebte „Original“: Hähnchen Shawarma.

Shawarma oder Kebab?

Die aus der arabischen Küche stammende Speise wird ähnlich wie der Döner in einem Fladen- oder Pitabrot mit verschiedenen Saucen und Beilagen serviert. Das Wort „Shawarma“ stammt vom türkischen Begriff „çevirme“ ab, was sich mit „sich drehen“ übersetzen lässt. Schon hier erkennt man die erste Parallele zum „Döner Kebab“, ein ebenfalls türkischer Begriff mit dem deutschen Pendant „sich drehendes Grillfleisch“.

Im Endeffekt könnte man Shawarma als die arabische Schwester des Döners bezeichnen. Die leicht andere Marinade, die aus Zitronensaft, Joghurt sowie einer Vielzahl von Gewürzen wie Zimt, Kreuzkümmel, Koriander, Kardamom, Gewürznelken, Paprika, Pfeffer, Knoblauch und Sumach – einem arabischen Tischgewürz – besteht, verleiht der Speise eine leichte säuerliche Note. Anders, aber mindestens genauso gut. Da bleibt nur zu sagen: Ran‘ ans Hähnchen – und guten Appetit!

Rezept für aromatisches Hähnchen Shawarma im Fladenbrot

Zutaten für vier Portionen

Für das Shawarma

  • 600 g Hähnchenbrust
  • 3 EL Olivenöl, nativ
  • 100 g griechischer Joghurt
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Apfelessig, naturtrüb
  • Saft einer halben Bio-Zitrone
  • 1 TL Sumach
  • 1/2 TL Nelken, gemahlen
  • 1 TL Koriandersamen, gemahlen
  • 1,5 TL Salz
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Kardamom, gemahlen
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskatnuss
  • 1/2 TL Paprikapulver, edelsüß
  • Salz, Pfeffer
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Für die Sauce

  • 2 Knoblauchzehen
  • 300 g griechischer Joghurt
  • 1 EL Mayonnaise
  • 50 ml Ayran
  • 1 EL Olivenöl, nativ
  • Saft einer halben Bio-Zitrone
  • 1 EL Petersilie, getrocknet
  • 2 TL Dill, getrocknet
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Prise Zucker

Zudem

  • 4 Fladenbrote
  • 1 Gurke
  • 1/2 Eisbergsalat
  • 4 Tomaten
  • 1 große rote Zwiebel
  • Frische Petersilie
  • 200 g Fetakäse

Zubereitung

  1. Knoblauch schälen und fein hacken.
  2. Hähnchen abwaschen, trocken tupfen und in Streifen schneiden. Zur Seite legen.
  3. Alle Zutaten für die Marinade in einer großen Schüssel miteinander vermengen. Dann die Hähnchenstreifen hinzugeben und alles verrühren.
  4. Das Hähnchen in der Marinade so lange wie möglich ziehen lassen (mindestens drei Stunden, am besten aber über Nacht).
  5. Den Dip vorbereiten: Knoblauchzehen schälen und pressen. Gemeinsam mit Joghurt, Mayonnaise, Ayran, Olivenöl, Zitronensaft sowie den Gewürzen zu einer cremigen Masse vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Ebenfalls in den Kühlschrank geben.
  6. Dann das Gemüse vorbereiten: Gurke schälen, vierteln und in Stücke schneiden. Die äußeren Blätter des Eisbergsalates entfernen, restlichen Kopf waschen, halbieren, kleinschneiden. Tomaten waschen, halbieren, den Stielansatz entfernen und würfeln. Zwiebel abziehen, halbieren und in Ringe schneiden. Petersilie abbrausen, trockenschütteln und fein hacken. Feta bröseln.
  7. Fladenbrote im Ofen oder Toaster anrösten.
  8. Etwas Olivenöl in einer Pfanne heiß werden lassen. Das marinierte Hähnchen scharf anbraten, bis es durchgegart und goldbraun ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  9. Fladenbrote aufschneiden.
  10. Jedes Brot mit etwas Dip bestreichen, mit dem Gemüse und den Hähnchenstreifen belegen. Feta und frische Petersilie darauf verteilen und sofort servieren.

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Maja Richter
Maja Richter
Maja Richter, 36 Jahre alt aus dem Raum Bonn, ist eine leidenschaftliche und vielseitige Autorin, die ihre Texte mit großer Hingabe und einem tiefen Verständnis für die Themenwelten verschiedener Blogs gestaltet. Als verheiratete Mutter von zwei Kindern bringt sie ihre reichhaltigen Lebenserfahrungen in ihre Schriften ein, was ihre Artikel besonders authentisch und ansprechend macht. Maja überzeugt durch ihre Fähigkeit, komplexe Inhalte verständlich und lebensnah zu vermitteln, wodurch sie eine breite Leserschaft begeistert.

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