[ad__1]
Smarte Mähroboter im Vergleich
Die Gartensaison 2024 ist da! Für Gartenfreunde bedeutet das, sich um den Rasen zu kümmern oder die Arbeit einem Mähroboter zu überlassen. COMPUTER BILD hat verschiedene Modelle getestet und geprüft, wie gut sie sich um die grüne Wohlfühloase kümmern. Im Testfeld standen sowohl günstige Geräte für kleine Gärten als auch smarte Mähroboter mit GPS, LiDAR und Kameras. Der Artikel „So schnittig wird 2024: Diese Mähroboter kommen!“ gibt einen Ausblick auf neue Modelle.
Testsieger: Segway Navimow
Der Segway Navimow hat sich als Testsieger erwiesen. COMPUTER BILD testete den Navimow i108E (ab 999 Euro) und den Navimow H800E (ab 1299 Euro). Beide Modelle navigieren souverän und mähen Bahn für Bahn ohne Begrenzungsdraht. Funksender, GPS und Kameras geben zuverlässig die Richtung vor. Die virtuelle Karte des Gartens ist schnell erstellt und anpassbar. Im Sicherheits-Check glänzte die Hinderniserkennung und reduzierte die Verletzungsgefahr.
Preistipp: Gardena Sileno Minimo 250
Der Gardena Sileno Minimo 250 (ab 500 Euro) mähte im Test besonders zuverlässig, trotz Begrenzungskabel. Wo andere Modelle stecken blieben, arbeitete der Minimo störungsfrei. Smarte Funktionen wie Spot-Mähen und „Sensor Control“ sorgten für eine schön gestutzte Grünfläche. Ein Display oder Regensensor fehlen allerdings.
Testverfahren von COMPUTER BILD
COMPUTER BILD führte die Tests im Freien durch, um realistische Bedingungen zu gewährleisten. Jeder Mähroboter hatte eine Fläche von etwa 100 Quadratmetern, die größeren Modelle mussten bis zu 800 Quadratmeter bearbeiten. Über vier Wochen dokumentierten die Tester die Rasenpflege und Auffälligkeiten.
Mähergebnisse und Sicherheit
Die Mähroboter wurden nach festen Arbeitszeiten programmiert. Einige Modelle hatten Probleme mit Hindernissen wie Kinderbein-Attrappen. Besonders gut schnitten die drahtlosen Modelle von Segway, Ecovacs, Dreame und Ecoflow ab, die systematisch den Rasen mähten.
[ad__2]



